
Nach erfolgreicher Aufzeichnung des Trainings kann mit der Analyse begonnen werden. In dem ersten Teil dieser Serie habe ich schon einige Andeutungen gemacht was es alles zu analysieren gilt und warum man es tun sollte.
Das richtige Training gibt es nun mal nicht! Es schleichen sich immer wieder Fehler ein. Nur mit viel Übung und Erfahrung ist es möglich diese Fehler zu minimieren. Doch man muss sie erst einmal finden. Eine Trainingsanalyse ist dazu das einzige Mittel.
Auf was mach alles achten sollte, möchte ich euch in diesem Artikel verraten.
Die Periodisierung
Eine Leistungssteigerung kann nur erfolgen, wenn das richtige Verhältnis zwischen Belastung und Regeneration gewählt wird. Meistens sind die Regenerationsphasen viel zu kurz oder werden zu selten gemacht. Die Analyse lässt schnell erkennen ob diese Phasen eingehalten worden sind und ob eine Belastungssteigerung erfolgt ist.
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In meinem letzten Artikel habe ich schon darüber berichtet warum man überhaupt ein Trainingstagebuch führen sollte. Nun möchte ich darauf eingehen, wie diese Dokumentation am effektivsten aufgebaut wird.
Eine Dokumentation besteht im wesentlichsten aus den folgenden 5 Punkten:
1. Das Ziel
Jede Trainingseinheit hat eine Ziel, das erreicht werden will. Unterschieden wird zwischen den Trainingsintensitäten Rekom, GA1, GA2, WSA, KA und weitere. Für ein optimales Training müssen also im Laufe der Saison alle Intensitäten trainiert werden. Die Verteilung ist natürlich von Athlet zu Athlet unterschiedlich. Am Ende der Saison lässt sich schnell erkennen, ob das Verhältnis gestimmt hat, oder ob im nächsten Jahr andere Prioritäten gesetzt werden müssen.
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Ein Trainingstagebuch wird oft hoch und heilig verehrt und nur die engsten Freunde dürfen mal einen Blick hineinwerfen. Doch leider schreiben noch viel zu wenig Triathleten ein Trainingstagebuch. Zum einen, weil sie zu faul sind und zum anderen, kostet es Ihnen wahrscheinlich zu viel Zeit. Doch mit 3stepsup ist das nur keine Ausrede mehr. Die Aufzeichnung kostet nur noch wenige Minuten und eine Auswertung ist schnell gemacht.
Doch warum soll ich nun ein Trainingstagebuch führen?
Dafür gibt es natürlich viel Gründe! Zunächst ist es unglaublich wichtig ein Fehlverhalten im Training festzustellen und auszumerzen. Wenn also eure Form nicht stimmt oder ein Wettkampfresultat hinter euren Erwartungen bleibt, dann wäre es Zeit sich das Training der vergangenen Wochen und Monate genauer anzuschauen und die entsprechenden Fehler zu finden.
Hier kann man dann ganz schnell erkennen ob die Periodisierung eingehalten worden ist oder ob vielleicht die Qualität im Training verloren gegangen ist und nur nach dem Prinzip „Viel hilft viel“ trainiert worden ist.
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